Unser Zwinger ist Mitglied der RAZG e.V. seit dem 04.11.2017


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Bei unserer Züchterkollegin sind noch 2 Rüden zu vergeben. ICE und INDIO suchen noch nach einem passenden Zuhause! Bei Interesse bitte melden! 

Neues Thema - ernährungsbedingte Krankheiten des Hundes


Ich möchte hier zur Aufklärung ein neues Thema einfügen, was sich explizit mit ernährungsbedigten Krankheiten des Hundes beschäftigt. Die beschriebenen Erkrankungen müssen nicht zwangsläufig auftreten, nehmen aber in der heutigen Zeit immer mehr zu. Natürlich spielt auch Bewegung und Haltung des Hundes eine große Rolle und auch die rassetypischen Dispositionen müssen beachtet werden. 

 

Als Züchter sehen wir es in unserer Verantwortung, die Menschen aufzuklären und sie für eine natur- und artgerechte Fütterung zu sensibilisieren. Wir geben unser Wissen und unsere Erfahrungen gern weiter und hoffen, einigen Hundehaltern hier helfen zu können. 

 

Wir werden uns wöchentlich jeweils mit einer Krankheit befassen und diese dann katalogisieren, so dass immer darauf zugegriffen werden kann. 

 

Wir bitten, die Ausführungen als Hinweise zu betrachten, die auf keinen Fall eine tierärztliche Behandlung ersetzen können. Akute Fälle gehören immer sofort in ärztliche Behandlung.     


Thema der Woche - Diabetes mellitus


Die wohl bekannteste futterbedingte Erkrankung ist der Diabetes mellitus auch Zuckerkrankheit genannt. Sie betrifft nicht nur den Menschen in immer größerer Anzahl sondern auch unsere vierbeinigen Freunde. Eine jahrelange falsche Ernährung besonders im Kohlehydrat- und Zuckerbereich, bedingen das Auftreten von Diabetes. Wer also seinen Hund mit einem Zuviel an Zucker ernährt, beeinflusst diese Erkrankung. Es ist daher wichtig, auf die Zusammensetzung des Futters zu achten. Oftmals verstecken sich Zucker und Co ganz unbemerkt in der Nahrung. Wichtig ist es, sich bei der Suche nach dem richtigen Futter beraten zu lassen! Ist die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse erstmal gestört, ist dies irreversibel und der Hund benötigt ärztliche Hilfe. So sind Insulingaben unverzichtbar. Symptome einer solchen Erkrankung sind 

  • eine vermehrte Urinproduktion
  • großer Durst
  • Austrocknung des Körpers
  • Gewichtabnahme
  • schlechtes Allgemeinbefinden
  • große Müdigkeit
  • Azetongeruch aus dem Maul
  • schlecht heilende Wunden, Hautprobleme
  • Zucker im Urin

Der so erkrankte Hund benötigt nicht nur Insulin sondern auch eine anders zusammengesetzte Nahrung und viel Bewegung. Es sollte ein Idealgewicht angestrebt werden, was einen großen Einfluss auf den Blutzuckerwert hat. Der Blutzuckerspiegel muss regelmäßig kontrolliert werden und es ist zu vermeiden, dass dieser großen Schwankungen unterliegt. Es soll regelmäßig gefüttert werden mit einem hochwertigen Hundefutter. Folgende Eigenschaften sollte das Futter nun erfüllen.

 

  • tierische Eiweißquelle von hoher Qualität und diese leicht verdaulich. Das Eiweiß darf nicht überdosiert sein, da es sonst den Organismus unnötig belastet und die schon angegriffenen Stoffwechselvorgänge noch negativer beeinflusst. 
  • Kohlehydrate benötigt der Hund trotzdem (Energie) diese sollten aber nicht aus Einfach- und Zweifachzuckern bestehen. Gut geeignet ist Vollkornreis, Mais, Kartoffel, Haferflocken (besonders Haferflocken beeinflussen den Blutzuckerspiegel positiv)
  • Hoher Faseranteil in der Nahrung, auch hier eignen sich dazu sehr gut Haferflocken, Rübenschnitzel liefern auch Faserstoffe.  
  • Einsatz von hochwertigen Fetten z.B. Leinöl 
  • Einsatz von Nassfutter mit hohem Fleischanteil und hochwertigen Inhaltsstoffen als Vitamin-, Mineralstoff- und Fettlieferant. Adäquate Kohlenhydratversorgung mit geeigneten Rohstoffen.  
  • keine Zwischenmahlzeiten und Leckerlis 

Man kann anhand der Ausführungen erkennen, dass es sich lohnt, über die Ernährung seines Hundes nachzudenken und sich dahingehend beraten zu lassen. Viel zu schnell greifen wird unbedacht zu einem Futter, wo uns weder die Quelle der Inhaltsstoffe noch deren Zusammensetzung großen Aufschluss liefert, was unser Freund da so tagtäglich angeboten bekommt. Übernehmen Sie daher als Halter die Verantwortung für die Ernährung Ihres Hundes. 


Wie geht Ernährung?


Nichts wird in Hundekreisen so oft diskutiert, wie das richtige Futter für den Vierbeiner! Was soll ich sagen, es ist ein schwieriges Thema....meint man! Auch ich bin durch den Dschungel der Futtermittelhersteller geirrt, immer auf der Suche nach einem Futter, was ich getrost empfehlen kann! Gerade in der Zucht, spielt die Ernährung der Elterntiere und Welpen eine tragende Rolle. Noch viel einschneidender ist dies im Wachstum des Hundes! Dies gilt für alle Rassen aber gerade bei großen, schweren und schnellwachsenden Rassen, ist die Ernährung von enormer Wichtigkeit! In den ersten Monaten kann es durch eine falsche Fütterung zu ernsten Komplikationen im Knochenaufbau kommen. Wir sprechen hier von einer Ernährung, die OCD und ED und auch HD begünstigen, ja sogar auslösen können. Natürlich wird hier immer auch noch von einer genetischen Komponente gesprochen aber durch eine artgerechte Ernährung lässt sich einiges für den Hund vermeiden! Der Hund ist in dieser Sache auf seinen Besitzer angewiesen, denn er kann nun mal nicht allein seine Ernährung in die Hand nehmen! So gilt das Motto: "Dein Hund ist, was er isst!", und man sollte sich auch die Frage stellen: "Wieviel ist Zuviel für meinen Hund?" Dies gilt natürlich auch für alle erwachsenen Tiere, denn auch hier kann man viel für die Gesundheit und ein langes Leben im mineralischen Gleichgewicht seines besten Freundes tun! Auch Problemfälle können gern besprochen werden, wie z.B. Mäkelei am Futternapf, Fell- und Hautprobleme, Durchfall, Unverträglichkeiten, Knochen- und Gelenkprobleme u.v.m.  

 

Stellen Sie sich auch diese Fragen? Ist Ihnen die Ernährung ihres Hundes auch wichtig? Und möchten Sie weitere interessante Aspekte zur artgerechten Ernährung eines Hundes wissen?  

 

Dann biete ich Ihnen eine unverbindliche und kostenlose Beratung 

 Wie geht das? Ganz einfach! 

Schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail und ich setze mich mit Ihnen in Verbindung!

  julianabeier.reicopartner@gmail.com 

 

Damit Sie sich ein Bild machen können, lade ich Ihren Hund zum Festessen ein!

 

Sie erhalten kostenlos einige Proben! 


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Alle Welpen aus dem E-Wurf sind vergeben! Die meisten haben auch schon ihr neues Zuhause kennengelernt! Unser E-Wurf Chat wurde eröffnet und hat schon Fahrt aufgenommen. Wir wünschen Allen einen regen Austausch und viele gute Tipps und Tricks. Wir stehen für alle Fragen bereit!

  

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Die ZTP’s wurden durchgeführt


Folgende Zuchthunde haben in Sachsen die Zuchttauglichkeitsprüfung abgelegt: 

 

  • Zeta vom römischen Reich
  • Blair vom Sax
  • Clint vom Sax

Ergebnisse: 

Name Gesundheit Typ Wesen Ausdauerprüfung ZTP bestanden mit Note 
Zeta vom römischen Reich  1,0  1,0  1,2  bestanden  1,06
Blair vom Sax  1,0  1,0  1,1  bestanden

 

 1,03

Clint vom Sax      1,3 muss wiederholt werden