Unser Zwinger ist Mitglied der RAZG e.V. seit dem 04.11.2017


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Bild des Monats


Zuwachs bei unseren Kollegen Sylke und Mike Zwinger "Vom Monarchenhügel"

Bei unseren Züchterkollegen aus dem Zwinger "Vom Monarchenhügel" in Pegau, ist der A-Wurf gefallen, mit 10 Welpen. Die Hunde stammen aus einer sehr guten Verpaarung. Beide Elternteile können besichtigt werden! Diese 6 Wonneproppen suchen jetzt noch ihre passenden Menschen. Bei Interesse, freuen sich Sylke und Mike auf Ihre Anfrage. Kontakt: 01701421269 auch gern per WhatsApp! Über Email: sylke.hofmann.leipzig@gmail.com     



Unser Besuch in der Schweiz


Ab und an begleite ich meinen Mann zu seiner Arbeit. Die ist aber nicht um die Ecke sondern in der Schweiz. Auf dieser Reise sind immer mindestens 1-2 Hunde mit dabei, meist die Jüngsten aus dem Rudel. Neue Eindrücke sind für heranwachsende Hunde sehr wichtig. Außerdem genießen sie es, mal die ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Anreise ist sehr lang aber bis jetzt war das für unsere Hunde kein Problem. Geduldig mit mehreren Pausen, geht es meist flott vorwärts. An diesen Tagen erwarten die Hunde mehrere kleine Ausflüge. Bei dieser Gelegenheit waren wir auch bei Freunden zum Grillen eingeladen und hatten eine schöne Zeit!  Danke für die liebe Einladung und die schönen Stunden! Ruby und Elif fanden es ebenfalls toll!


Unsere News


Wir planen unseren F- und G-Wurf für 2022

Die geplanten Deckpartner stehen erst im Kopf fest! Sobald eine zuverlässige Auswahl getroffen ist, werden wir diese bekanntgeben. 


Neues Thema - ernährungsbedingte Krankheiten des Hundes


Ich möchte hier zur Aufklärung ein neues Thema einfügen, was sich explizit mit ernährungsbedigten Krankheiten des Hundes beschäftigt. Die beschriebenen Erkrankungen müssen nicht zwangsläufig auftreten, nehmen aber in der heutigen Zeit immer mehr zu. Natürlich spielt auch Bewegung und Haltung des Hundes eine große Rolle und auch die rassetypischen Dispositionen müssen beachtet werden. 

 

Als Züchter sehen wir es in unserer Verantwortung, die Menschen aufzuklären und sie für eine natur- und artgerechte Fütterung zu sensibilisieren. Wir geben unser Wissen und unsere Erfahrungen gern weiter und hoffen, einigen Hundehaltern hier helfen zu können. 

 

Wir werden uns wöchentlich jeweils mit einer Krankheit befassen und diese dann katalogisieren, so dass immer darauf zugegriffen werden kann. 

 

Wir bitten, die Ausführungen als Hinweise zu betrachten, die auf keinen Fall eine tierärztliche Behandlung ersetzen können. Akute Fälle gehören immer sofort in ärztliche Behandlung.     



ThemA DER wOCHE Futtermittelunverträglichkeit/-allergie


Auslöser von Futtermittelunverträglichkeiten

 

Die Tierfutterindustrie hat genau so wie die menschliche Nahrungsindustrie in den letzten Jahrzehnten einen rasanten Wandel erlebt. Während früher nur eine geringe Auswahl an Tierfuttermitteln erhältlich war, gibt es heute zum einen sehr viel mehr Futterhersteller und zum anderen hat jede Firma die unterschiedlichsten Produkte für verschiedene Bedürfnisse im Angebot. Von Seiten der Verbraucher werden immer größere Ansprüche an die Produkte gestellt. Sie müssen einfach in der Handhabung und sehr lange haltbar sein. Es werden künstliche Aromen und jede Menge anderer künstlicher Futterzusatzstoffe wie Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Stabilisatoren verwendet, um einheitliche Produkte anbieten zu können.

 

Wer kennt es nicht :

Jucken, Kratzen, Knabbern, Ohrenentzündungen, Durchfall, Blähungen u.v.m....

All das sind Anzeichen einer Futtermittelunverträglichkeit oder gar Allergie. Wenn der Hund das Futter nicht verträgt kann es sich um eine Futtermittelallergie, d.h. um einen immunologischen Vorgang, oder auch um eine Futtermittelunverträglichkeit, d.h. eine Überempfindlichkeitsreaktion handeln. Am klinischen Erscheinungsbild lässt sich dies allerdings nicht differenzieren und es ist beim Hund auch nicht immunologisch messbar. Wenn die Hundebesitzer zum Tierarzt kommen, gehen sie meist von einer Futtermittelallergie aus, obwohl es sich oft um eine Futtermittelunverträglichkeit handelt. Echte immunologisch vermittelte Allergien sind bei Hunden eher selten.

Um der Unverträglichkeit auf den Grund zu gehen ist es ratsam eine 

Eliminationsdiät durchzuführen. 

Am besten ist nach wie vor eine selbst gekochte Diät, weil man so wirklich alle Allergene kontrollieren kann. Bei den kommerziellen Diäten lassen sich z.T. nur einen Teil der potenziellen Allergene ausschließen.

 

Beispiel für eine Eliminationsdiät (Mengen an Hund anpassen)

200 g mageres Hammelfleisch

70 g Hühnerfleisch ohne Haut

250 g gekochter Vollkornreis

1 Teelöffel Distelöl

1/2 Teelöffel Becel Margarine

10 g Dicalziumphosphat

Vitamin und Mineralstoffe aus natürlichen Quellen

 

Sind die die Symptome des Hundes unter der Eliminationsdiät verschwunden, möchte man sicher gehen, dass es wirklich bestimmte Bestandteile des Futters waren, die die Symptome beim Hund verursacht haben. Deshalb muss man den Hund wieder mit seinem „alten Futter“ füttern, um zu kontrollieren, ob die Beschwerden erneut auftreten. Es könnte ja auch sein, dass auch saisonale Allergene, z.B. Pollen eine Rolle spielen. Besteht tatsächlich eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit, treten die Beschwerden sehr schnell nach dem Provokationstest wieder auf – wesentlich schneller, als umgekehrt!

Studien haben z.B. gezeigt, dass bei Hunden mit einer Getreideallergie bereits nach einer guten Woche wieder Symptome auftreten. Noch schneller treten die Symptome wieder auf, wenn ein Hund Milchprodukte nicht verträgt – hier geht man von vier bis fünf Tagen aus. Die meisten Hunde mit Futtermittelallergie oder –unverträglichkeit reagieren innerhalb der ersten ein bis zwei Wochen allergisch, wenn sie das „alte“ Futter wieder bekommen.

 

Lassen Sie sich bei bestehenden Leiden beraten, welche Futtermittel für ihren Hund in Frage kommen!

 

Quelle:https://www.mein-allergie-portal.com/allergie-bei-tieren/708-futtermittelunvertraeglichkeit-beim-hund-ausloeser-diagnose-und-therapie/all-pages.html#:~:text=Auch%20Futtermittelunvertr%C3%A4glichkeiten%20zeigen%20sich%20beim%20Hund%20haupts%C3%A4chlich%20%C3%BCber,Hund%20durch%20Erbrechen%2C%20Durchfall%2C%20Bl%C3%A4hungen%2C%20Aufgasungen%20oder%20Bauchkr%C3%A4mpfe.

Quelle: https://www.petsnature.de/ratgeber/hunde-ratgeber/ernaehrung-von-hunden/futtermittelunvertraeglichkeit 


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